ReBi-Symposium an der Universität Innsbruck
🔍 Wie gelingt es, Forschung und Praxis im Bereich der additiven Fertigung effektiv zu verzahnen?
Ein eindrucksvolles Beispiel dafür lieferte das ReBi-Symposium am 11.11.2025 an der Universität Innsbruck, veranstaltet im Rahmen des Interreg-Projekts ReBi-AM.
In einem interessanten Austausch präsentierten Forschungseinrichtungen gemeinsam mit kleinen und mittelständischen Unternehmen konkrete Innovationslösungen. Im Mittelpunkt: Herausforderungen entlang industrieller Prozess- und Produktentwicklungen – und wie anwendungsorientierte Forschung diese adressieren kann.
🛠️ Einblicke aus den Kooperationsprojekten:
– Optimierte Produktgestaltung zur Erhöhung der Standzeit von Bauteilen
– Integration additiver Fertigung in den Vorrichtungsbau sowie in Schweißprozesse zur Gasflussführung
– Werkstoffentwicklung mit Fokus auf neue Legierungen für spezifische Anwendungen
Diese Projekte zeigen, wie zielgerichteter Technologietransfer funktioniert – und welche Potenziale durch interdisziplinäre Zusammenarbeit erschlossen werden können.
Ein großer Dank gilt der Universität Innsbruck für die Gastfreundschaft sowie unseren Partnerinstitutionen: Hochschule Landshut, Fachhochschule Oberösterreich, Universität Salzburg und Universität Passau.
Mitinitiiert von der Technische Hochschule Rosenheim, kofinanziert durch die Europäische Union, gefördert durch Interreg Bayern-Österreich.



Projektlaufzeit: 01.04.2023 – 31.03.2027
